Autor: neo-Redaktion

»Blaue Flecken sind nicht selten«

Unter Cheerleadern stellen sich viele lächelnde Mädchen in engen Kostümen vor, die mit ­Pom-Poms herumwedeln. Die Bats aus Aachen lassen das nicht gelten. Sie sagen, der Sport habe sich weiterentwickelt – und sei so fordernd wie noch nie. Ein Ortsbesuch.

»Wir wollen 1.000 E-Bikes für Aachen«

E-Bikes sind cool, aber auch teuer. Zum Glück gibt’s da in Aachen eine Lösung: Mieten! Möglich macht’s das junge Startup Velocity, dessen Räder ihr mittlerweile an jeder Ecke findet. Mit Velocity-Gründer Dennis Brinckmann unterhielten wir uns über grüne Mobilität und seinen Plan für die Region Aachen.

Tschüss Studium! Willkommen Ausbildung!

Er wurde befürchtet und nun ist er da: der Studienabbruch. Julia Birkekoven musste sich diesem Alptraum eines jeden Studenten stellen. Zum Glück gibt es das »RESET-Programm« der Handwerkskammer Aachen. Warum der Studienabbruch am Ende doch das Beste war, was ihr passieren konnte, verriet sie uns im Interview.

Liebe per Joystick

Es gibt wieder etwas Neues von der FH Aachen: Blind-Dating in der Virtual Reality. Konzeptentwickler und FH-Student Jonas Middelkoop lud hierzu sechs Frauen und sechs Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren ins Holocafé Aachen ein.

»Da macht’s auch mal Peng«

Felix Jekat kam nach Aachen, um Physik zu studieren. Wie alle anderen saß er jahrelang im Hörsaal, schrieb Berichte, besuchte Seminare. Am Ende reichte ihm das nicht. Er will den Doktortitel. Doch was kann an Physik so spannend sein? Über einen jungen Mann, der Blitze genial findet und liebend gerne Elektronen zählt.

Au huur!

Nein, das ist kein Artikel über das Horizontalgewerbe. Hier geht’s um Öcher Platt! Auch wenn Studenten Hochsprache sprechen, schleichen sich immer wieder Wörter aus dem Dialekt ein. Hilfreich, wenn man da vom ein oder anderen Ausdruck mal gehört hat. Wir haben deshalb  ein kleines Öcher Platt-Wörterbuch für euch zusammengestellt.

Endlich Student!

Verena hat Asienwissenschaften in Bonn studiert. Nach fünf Jahren, unzähligen Praktika und schlecht bezahlten Jobs später landete sie beim Klenkes. Heute erinnert sie sich an ihre Anfangszeit als naive Studentin.

Get your fork out!

Als Teenager wurde Simone Da Ponte beschimpft und gemobbt, weil sie dick war. Als ein Arzt ihr Schlimmstes voraussagte, zog sie die Notbremse – und begann mit einer Ernährungsumstellung. Vier Jahr später hat sie 35 Kilo abgenommen, und schreibt einen Blog, um anderen zu helfen. Im Gespräch mit uns erklärte die Niederländerin warum Spaziergänge wichtig sind, und was sie nach ihrem Bachelor machen möchte.